Irrsinn auf den Punkt gebracht

Grade in den letzten Jahren wird man zum Glück immer mehr für das Thema Umweltschutz und generell den Wahnsinn des Konsums und den Folgen für die Natur sensibilisiert. So werden verstärkt auch Projekte im Design Bereich realisiert, die teilweise diese Zustände dokumentieren und sich damit kritisch auseinandersetzen. Ein sehr schönes Beispiel dafür ist das Projekt vom Londoner Grafik-Design Studenten James Reynolds , der sich mit den Transportwegen unterschiedlicher Nahrungsprodukte auseinandergesetzt hat.

Foto:Orangennetz

Dabei hat er einige Produkte mit sogenannten Bag tags (Gepäckstreifen) versehen und entsprechende Informationen zur Herkunft und der „Reiseroute“ versehen. Zum Beispiel mit der Information: Clementines (Bolivia, 6258 Miles) = 10.071,27 Kilometer.

Grafik: Gepäckstreifen

Mehr dazu gibt es bei DesignAddict.

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