Spam: Von Herrn james Michael

Die Masche ist eigentlich ein alter Hut, doch immer wieder schön zu lesen:

Liebst,

Bitte will ich mich und diese Geschäftsgelegenheit zu Ihnen einführen. Mein Name ist Herr James Michael, ein Bankbuchhalter, ich möchte wissen, ob wir zusammenarbeiten können. Ich gern Sie stände als die folgende von der Verwandtschaft meinem Verstorbener-Kunden, der eine Ablagerung mit unserer Bank machte.

Er starb ohne irgendwelchen schrieb sich als nächstes der Verwandtschaft und als solcher ein das Kapital lässt jetzt einen offenen Begünstigten beauftragen. Wenn Sie sich interessieren, lassen Sie mich bitte wissen, so dass ich Ihnen umfassende Details darauf geben kann, was wir tun sollen.

Ich hoffe dringend, Ihre Antwort so bald wie möglich zu bekommen.

James Michael

Terror Brands

Vielleicht nicht jedermanns Sache, doch als Gestalter sollte man auch einen Blick auf Logos von „Terrororganisationen“ werfen. Wobei man natürlich nicht alle über einen Kam scheren sollte, dennoch verbinden die meisten mit diesen Organisationen wirklich nur Negatives. Dementsprechend finde ich es sehr gut das sich jemand damit beschäftigt hat und entsprechende Logos zusammengetragen hat. Im Ironic Sans Blog wurde nun ein entsprechender Beitrag veröffentlicht der einige dieser Gruppierungen wie: RAF, Fatah, Hamas, White Aryan Resistance, Red Brigade oder Hezbollah und viele mehr untersucht.

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Aufreger des Tages

Soeben wollte ich nach langer Zeit auf einigen „traditionellen“ Design Websites nach einen RSS Feed suchen, damit ich bequem deren Artikel täglich verfolgen kann. Doch leider komme ich grade zu dem Schluß, das vier der wichtigsten deutschen Design Fachzeitschriften, keinen RSS Feed auf ihrer Homepage anbieten! Oder ich bin (wie so oft) dermaßen blind, das ich den dann doch versteckten Link oder Hinweis nicht finde!

Betroffen sind folgende Titel:

Bitte helft mir den jeweiligen RSS Feed zu finden, weil ich kann das nicht wirklich glauben!

Update

Die neuen 7 Weltwunder

Gestern wurden in Lissabon, Portugal die neuen sieben Weltwunder der Öffentlichkeit präsentiert. Monatelang hatten alle Menschen auf der Erde die Möglichkeit diese auszuwählen und ihre Stimme abzugeben. Mehr als 70 Millionen Menschen haben laut offiziellen Informationen an der Abstimmung teilgenommen und somit kann man davon ausgehen, das es wirklich von der Menschheit gewählte Weltwunder sind. Bis auf eins davon, hätte ich wahrscheinlich auch die selben ausgewählt, denn es sind gigantische und faszinierende Bauten die ohne jegliche Maschinen von Menschenhand erschaffen wurden. Da finde ich es auch überhaupt nicht schlimm, das Schloß Neuschwanstein nicht dabei ist, es ist zwar auch sehr schön und imposant, doch die Gewinner können einiges mehr bieten.

Hier nun unsere neuen sieben Weltwunder:

Chinese Greatwall

Petra Stonetemple

Chichen Itza

Christo Redentor

Colosseum in Rom

Machu Picchu

Taj Mahal

Leider gibt es auch eine offizielle Problematik mit den neuen sieben Weltwundern:

Die Unesco hat sich indes als Hüterin des Weltkulturerbes vor der Wahl der neuen sieben Weltwunder distanziert, denn die Kampagne genüge keinen wissenschaftlichen Kriterien. Ziel der Unesco sei es, die Länder zu unterstützen, ihre bewahrenswerten Bauwerke zu identifizieren und zu schützen. Es sei nicht genug, Stätten von symbolhaftem oder emotionalem Wert auf eine Liste zu setzen.

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Poetry Slam

Poetry was? Poetry Slam! Frei übersetzt Dichtungs Wettbewerb, wobei hier die lyrischen Ergüsse wirklich geslamed werden und man teilweise von der Poesie überrollt wird und in einen tranceähnlichen Zustand versetzt wird. Gestern Abend war ich somit bei meinen ersten Poetry Slam, nachdem Eva mich wochenlang bearbeitet und letztendlich überzeugt hat! Er fand im The Wild Rover Irish Pub statt, zentralgelegen in Aachen … Gott war das da warm!

Doch wie kann man sich das nun genau vorstellen? Ich beschreibe einfach mal den gestrigen Abend, dieser Poetry Slam war sogar ein ganz besonderer, denn es ging um den Stadtmeister von Aachen, der dann im Oktober zum großen nationalen Finale nach Berlin fahren darf. Somit waren hochkarätige Slammer ein Garant für einen geilen Abend der Poesie und Lyrik. Anfangs konnte ich mir nur sehr schwer vorstellen, wie sowas ablaufen würde, doch als es letztendlich los ging, viel es mir wie Schuppen von den Augen. Auch wenn es vielleicht nicht 100%tig der korrekte Vergleich ist, aber für mich war es eine Art Rap-Battle (wobei nicht zwingend mit Reimen) mit einem Esslöffel StandUp-Comedy und einer Prise Lesung. Die unterschiedlichsten Charaktäre kamen nacheinander auf die Bühne und trugen ihre Texte vor, der eine etwas ruhiger und ziemlich monoton (gewollt), der andere sehr energisch, wieder ein anderer mitreißend und das Publikum involvierend. Der eine sprach über Beziehungen und die Frauenwelt, der andere über Kaffee, einer ging in die politische Ecke und teilweise Rassismus und ein anderer griff einfach spontan Dinge des Abends und der Location auf. Es wurde viel gelacht, entsprochen aber auch wiedersprochen und irritiert geschaut, die Slammer hatten den ganzen Abend das Publikum im Griff … mehr oder weniger … achja und Fahrtkosten waren auch ein ganz großes Thema ^^ (Insider).

Aber was soll ich hier noch großartig schreiben, Bilder bzw. Filme sagen mehr aus als tausend Worte, drum hier mal die Liste der Teilnehmer und ein paar Videos die ich von den Teilnehmern gefunden habe:

  • Denis Seyfarth
  • Florian H. H. Graf von Hinten
  • necip tokoglu
  • Sebastian Rabsahl aka Sebastian 23
  • Sascha Matesic aka Sushi da Slamfish


Sebastian 23 – Wenn alles einfach wäre – MyVideo

Weitere Informationen findet ihr unter:

Mann bestellt Alkohol und Kokain, zieht Waffe und schläft ein

Ich sags doch immer wieder, hier bei uns in Mönchengladbach tobt der Bär und wie Kai vorhin entdeckt hat, gibt es dafür auch einen Beleg:

In Mönchengladbach hat ein Mann in einer Bar Alkohol und Kokain bestellt. Nach der Bestellung zog er eine durchgeladene Waffe und legte diese auf den Tresen, um dann einzuschlafen.
Der Besitzer der Bar rief die Polizei und stellte die Waffe des betrunkenen Gastes sicher.
Die Polizei teilte später mit, dass der betrunkene 44-Jährige wegen Betruges und Köfperverletzung vorbestraft sei. Bei der Pistole handelte es sich um eine Walther PP, Kaliber 7,65.

[via]