Umfrage: Welche Thematik favorisiert ihr?

Da es so aussieht das der eine oder andere doch gelegentlich an einer Umfrage teilnehmen möchte, werde ich direkt mal mit einer grundlegenden beginnen. Im Laufe der letzten Monaten, speziell seit März diesen Jahres, lebt dieser Blog und zwar weil ich mir endlich Zeit dafür genommen habe. Sprich ich versuche zu unterschiedlichen Themenbereichen, die alle etwas mit Gestaltung zu tun haben, Beiträge zu schreiben oder auf vorhandene zu verweisen.

Oft kommt es aber auch vor, das ich mal von etwas Anderem berichten muss, weil es mich halt einfach beschäftigt. Dennoch möchte ich gerne wissen, welche Thematiken ihr hier generell favorisiert oder in Zukunft noch mehr von haben wollt:

[poll=2]

Diese Umfrage wird bis zum 29. Oktober laufen und anschließend ausgewertet, ich bin gespannt auf die Antworten! Natürlich ist auch jeder Kommentar oder entsprechende Diskussion dazu Willkommen.

TV: Volltreffer

Durch mein Save.TV Abo, nehme ich nun öfters auch einfach mal aus dem Bauch heraus Filme auf, die sich interessant anhören. So habe ich vor kurzem die beiden Streifen Gothic und Wild at Heart aufgenommen. Diese habe ich mir Heute, an diesen tollen grauen verregneten Sonntag, nebenbei angeschaut. Jeder der Fan von außergewöhnlichen und künstlerlich angehauchten Filmen ist, kann ich diese beiden nur empfehlen. Ich war doch ziemlich verwundert, welch interessante Streifen im Nachtprogramm manch eines Senders ausgestrahlt werden.

Hier ein paar detaillierte Informationen dazu:


Gothic (1986) auf Tele5
Regie: Ken Russell
Darsteller: Gabriel Byrne, Julian Sands
Genre: Drama / Horror / Mystery / Thriller

Wild at Heart (1990) auf DAS VIERTE
Regie: David Lynch
Darsteller: Nicolas Cage, Laura Dern, Willem Dafoe
Genre: Abenteuer / Komödie / Crime / Drama / Romanze

Gestalter und das Web 3.0

Vorerst sollte man definieren was das Web3.0 sein wird, oder wie sich die IT-Riesen dieses vorstellen und mittlerweile es schon zu formen versuchen. Ein Teil des Web3.0 soll hauptsächlich durch Online-Applikationen (Stichwort RIA Rich Internet Applications) entstehen, sprich gängige Programme die Heute noch ein Betriebssystem brauchen und jede Menge Ressourcen sollen komplett über das (Breitband-) Internet bedienbar sein. Erste Applikationen gibt es bereits und vor allem sogenannte Office Anwendungen können jetzt schon genutzt werden. So hat Google bereits einige Anwendungen von ihrer klassischen Offline-Umgebung komplett in die Online-Umgebung portiert (die Tabellenkalkulation Google Spreadsheets oder auch die Textverarbeitung Google Writely).

Diese Bereiche konnte man sich schon früh sehr gut vorstellen, doch wie schaut es mit den gestalterischen Bereichen aus? Gehen wir mal der Frage nach, wie können die vier großen Anwendungsbereiche der Gestaltung beziehungsweise Designs online realisiert werden? Die pixelorientierte Fotobearbeitung, das vektorbasierte Zeichnen, das Bearbeiten des Bewegtbildes und die Modellierung von dreidimensionalen Objekten. Wenn man ehrlich ist, kann man sich keineswegs vorstellen, diese durchaus sehr komplexen Anwendungen irgendwann komplett im „herkömmlichen“ Browser zu realisieren.

Doch genau dies ist das Ziel der großen Softwarekonzerne, so kann man aktuell bei WinFuture.de einen interessanten Artikel über Adobe lesen:

… Mit der Umstellung will Adobe sich offenbar für die kommenden Jahre vorbereiten, da derzeit ein Trend hin Webanwendungen in vollem Gange ist, der die Anbieter der klassischen Boxed-Software langsam aber sicher in Bedrängung zu bringen droht. …

Natürlich ist Microsoft auch schon dabei ähnliche Applikationen im Web zu realisieren.

Momentan kann ich mir dies aber alles beim besten Willen nicht in der Praxis vorstellen. Was denkt ihr über diese Entwicklung, wird sie so realisierbar sein für uns Gestalter oder werden wir stur bei herkömmlichen Desktop-Anwendungen bleiben müßen?

Einige interessante Links, die die Grundlage solcher Anwendungen bilden sollen/werden:

Von Warschau nach Mönchengladbach

Oder so ähnlich könnte man folgendes Foto interpretieren was ich grade bei guillemets gefunden habe. Denn dort hat mir neben den Typografisches Bahnchaos. besonders die Zeile mit Mönchengladbach es mir angetan. Denn wenn ich diese richtig lese steht da:

RB81 Warszawa (Warschau) Mönchengladbach P40Xv)N1äd.KY(G8 15 nur mit Flugschein

nun ja, jedem bleibt seine persönliche Interpretation :)


© guillemets.de

Doch eins dürfte klar sein, ich fahre demnächst mit der Bahn direkt nach Warschau, nachdem ich mir vorher einen Flugschein an unseren Flughafen geholt habe ^^

Selbsttest Grafik-Design Wissen

Was denkt ihr wie fit ihr im Grafik-Design seid? Und zwar geht es um die korrekte epochale Einstufung einzelner grafischer Arbeiten, wie auch Schriften. spatium berichtet heute über eine Designforschungsarbeit (Design Research von Thomas Eichinger) am Institut Design2context der Zürcher Hochschule der Künste. Hierbei hat man online die Möglichkeit an einen Selbstversuch teilzunehmen und sein Wissen zu testen. Es werden einen unterschiedliche grafische Arbeiten gezeigt und innerhalb von 20 Sekunden muß man angeben in welcher Epoche dieses Werk entstanden ist.

Da viele „Trends“ aus der Vergangenheit in den letzten Jahren wieder modern wurden, wundert euch nicht wenn ihr völlig daneben liegt :P

Art Saturday und nachtaktiv

Workshops für angehende Comiczeichner, DJs, Musikmixer und Wortakrobaten

pmg. Hunderte von Künstlern stehen am 3. und 4. November auf den Bühnen der Stadt Mönchengladbach. An zehn präseniert der Art Saturday Comic-Kunst vom Feinsten, was das Land zu bieten hat und in 39 „Locations“ läuft die Kulturnacht. Die Gladbacher können aber auch selbst aktiv werden, die Bühne erklimmen oder an Workshops teilnehmen. nachtaktiv und der Art Saturday bieten dazu eine Vielzahl an Möglichkeiten.

  • So lockt der neu gegründete „Spielplatz Club“ an der Aachener Straße 17-19 um 18 Uhr mit einem Schnupper-Workshop für angehende DJs. Es werden grundsätzliche Fragen beantwortet und diskutiert, die für Einsteiger interessant sind: Welche Möglichkeiten gibt es, sich mit anderen Aktiven auszutauschen? Wie kann ich üben? etc.. Die Teilnehmerzahl ist auf acht begrenzt. Wer Lust hat sollte sich daher schnell unter info@lost-in-music.biz einen Platz sichern.
  • Und auch denjenigen, die sich lieber zurückerinnern an die guten, alten „Mix-Tapes“, die sie für ihre große Liebe, den besten Freund oder die sommerliche Urlaubsreise aufgenommen haben, bietet der „Spielplatz Club“ eine Chance. Wer eine 60-min Kassette (oder auch CD/ mp3) mit den alten „Best of Tanz & Emotion´s Liedern“ zusammenstellt, kann damit im Spielplatz für eine Stunde zum DJ werden. Die Musikbänder bitte an: Lost in Music, Kaiserstraße 53, 41061 Mönchengladbach senden. Die fünf Gewinner gestalten mit ihren Tapes dann ab Mitternacht das Programm im „Spielplatz Club“.
  • Freunden des Wort(laut)s bietet das Theater Mönchengladbach ab 23 Uhr ein Podiumt. Je fünf Minuten lang können Flüsterer und Schreier, Kabarettisten, Geschichtenerzähler und Wortverdreher versuchen, das Publikum für sich zu gewinnen. Jonas Jahn moderiert den Poetry Slam „Wortlust“. Wer sich dem Publikum stellen möchte, ist eingeladen, sich bis zum 29.10. bei Sabine Mund (mund@theater-kr-mg.de oder Tel. 02151-805142) anzumelden.
  • Bereits am Vortag der Kulturnacht, am Freitag, den 2. November, laden hochkarätige Comiczeichner/-innen des Art Saturday junge Comicbegeisterte von 15-18 Uhr zu zwei Workshops ein. In Mönchengladbach lernen Kinder unter Anleitung von Ulf K., eine Figur zu entwickeln und einen kurzen Comic zu entwerfen.

Der zweite Workshop findet in Rheydt unter der Leitung von Ines Korth und Julia Schlax statt, richtet sich an die Altersgruppe der 13- bis 20-jährigen und dreht sich um das Thema Mangas. Die Zeichnerinnen erklären Schritt für Schritt, wie ein Manga entsteht und die Teilnehmer haben dann die Möglichkeit, das Gelernte direkt praktisch umzusetzen. Beide Workshops sind kostenlos und die Teilnehmerzahl ist auf jeweils 10 begrenzt. Interessenten werden gebeten, sich bis zum 29.10. unter comic-workshop@gmx.de oder Mo-Fr unter 02161-623940 anzumelden.Für alle eher kurzfristig Planenden gibt es darüber hinaus auch noch offene Mitmach-Angebote in der Kulturnacht, für die man sich spontan entscheiden kann. Tango tanzen, trommeln oder Theater spielen, alles ist möglich.

Quelle