Getestet: picabee

Schon lange habe ich mich mit dem Gedanken rumgequält, ob ich mal eine Auswahl meiner Fotos endlich auf richtigem Fotopapier belichten lassen soll. Anbieter gibt es wie Sand am Meer, die Preise sind fast überall identischm, nur die Qualität lässt manchmal zu Wünschen übrig. Doch solange man nicht selber einen Test macht, wird man nicht erfahren welcher Dienst einen glücklich macht. Durch einen Bekannten bin ich nun auf picabee aufmerksam gemacht worden und habe mir diesen Dienst somit genauer angeschaut und getestet.

Das Grundkonzept von picabee ist simpel und genial, kostenlose Fotoabzüge für jedermann, wenn man sich von mitgedruckter Werbung nicht stören lässt, denn mit dieser Werbeplatzierung finanziert sich picabee.

Nachdem ich von meinen Bekannten dort eingeladen worden bin (derzeit noch exklusiv über ein Invite Only System), habe ich das übliche Anmeldeprozedere vollzogen und bekam danach meine Registrierungsbestätigung und konnte mich letztendlich einloggen. Die komplette Plattform wurde in Flash umgesetzt und sehr funktional gehalten ohne übertriebene optische Spielereien. So findet man sich sehr schnell zu recht und kann direkt loslegen und seine Fotografien hochladen.

Hierbei gibt es nur folgende Punkte zu beachten, das Foto sollte:

  • Dateiformat: .JPG
  • Dateigröße: max. 6 MB
  • Endformat wird 10×18 cm

haben. Jetzt noch schnell die Bestellung abschließen und auf die E-Mail Bestätigung warten, diese kam auch relativ fix und so habe ich keine vier Tage später meine Abzüge von picabee in der Post. Sehr erfreulich dabei ist, das diese gut und wetterresistent verpackt waren, leider auch nicht selbstverständlich heut zu Tage:

Was man in Kauf nehmen muß für die kostenlose Produktion sind folgende Punkte:

  • max. 30 Abzüge pro Bestellung
  • max. einmal im Monat (30 Tage)
  • ein ca. 4,5 cm breiter Werbestreifen an der rechten Seite pro Abzug
  • teilweise zusätzlich ein kleines weißes Logo, unten Links pro Abzug

Ansonsten muß ich zugeben das ich wirklich begeistert bin von der Qualität der Abzüge, den satten Farben und Tiefenschärfe die wie in der Quelldatei ausgegeben wurde. Da ich diesen Dienst genauer testen wollte, speziell was die Farbausgaben angeht, habe ich auch einige meiner freien Arbeiten entwicklen lassen, die doch relativ bunt sind:

Insgesamt bin ich soweit sehr zufrieden mit den Dienst und dafür das dieser komplett kostenlos ist, kann man nicht meckern und wer sich wirklich an der Werbung stört, der soll halt einen Bezahldienst nutzen.

Wer nun Interesse hat picabee selber zu testen, möge doch mir seinen Namen mit E-Mail Adresse zusenden an info @ stefano – picco . de oder einfach hier in die Kommentare schreiben, dann kann ich euch einladen! Keine Einlandungen mehr vorhanden!

Weitere Informationen zu picabee gab es die Tage auch bei:

8 Gedanken zu „Getestet: picabee“

  1. Durchaus eine feine Sache, habe auch schon darüber berichtet. Siehe hier

    Klasse Farben und die Werbung hält einen davon ab ins Bild zu grabschen und Fingertapsen drauf zu hinterlassen – also auch noch ganz praktisch.

    Ich habe mittlerweile schon ein paar mal dort bestellt und noch nie Probleme damit gehabt. Klasse Sache! Ich würde mir normalerweise keine Bilder entwickeln lassen, aber so kommt doch das ein oder andere Mal ein Umschlag nach Hause.

    Zum Beitrag: Waren es nicht 2 Bestellungen pro Monat anstatt einer?

  2. also ich bin auch via golem auf picabee aufmerksam geworden …

    super dienst und meine bilder waren auch schon nach 3Tagen im Briefkasten.

    bei mir waren bei jedem 2ten bild ein logo im bild. bei paul pots war kein logo im bild.

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